Presseberichte

 Uferretter lösen sich auf?
Was für ein Blödsinn?

Eigenartigerweise wissen wir Uferretter gar nichts davon? Da hat der Redakteur scheinbar ein paar falsche Schlüsse gezogen.

1. Die Veranstaltung war nicht von uns, sondern von Bürgern gemacht die genau wie wir, gegen eine Bebauung der Sechs Seen Platte mit 7 stöckigen Häusern protestieren. Die Schnittmenge unserer Anliegen ist derart hoch, dass es

2. Überlegungen zu einer Fusion gibt. Wir Uferretter begrüßen jeden Protest und jede Initiative gegen die Bebauung jeglicher Uferberereiche an den Seen. Wir waren zahlreich anwesend und haben nicht im geringsten vor uns als Bürgerinitiative aufzulösen!!!!

Ich gehe noch einen Schritt weiter und fordere ein Gegendarstellung von der WAZ!

Liebe Grüße Martin Dobberstein
Die Uferretter

WAZ | 15.08.2018 | Seite 27

Noch ein Monat für Einwände gegen 6-Seen-Wedau

Der Bebauungsplan liegt noch bis zum 14. September öffentlich aus. Im Bezirksamt ist er einzusehen

Wedau. Mit dem Projekt 6-Seen-Wedau soll in direkter Wasserlage und Nähe zum Sportpark Wedau ein Neubaugebiet mit etwa 3000 Wohneinheiten entstehen. Der Bebauungsplan sowie die Flächennutzungsplan-Änderung werden derzeit öffentlich ausgelegt. Noch bis zum 14. September können Bürger ihre Einwände einreichen.

Wesentliches Ziel der Planentwürfe ist die Entwicklung einer 60 Hektar großen Eisenbahnbrache zu einem Wohngebiet gehobener Qualität. Dabei handelt es sich nach Aussagen der Planer um eines der größten Stadtentwicklungsprojekte in NRW.

Stellungnahmen an den OBBis einschließlich 14. September sind die genauen Vorhaben einzusehen im Bezirksmanagement Süd an der Sittardsberger Allee 14. Interessierte finden sie dort in Zimmer 108. Zugänglich sind die Pläne am Montag, Mittwoch und Donnerstag jeweils von 8 bis 16 Uhr, außerdem am Dienstag von 8 bis 18 Uhr und am Freitag von 8 bis 14 Uhr.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen beim Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement, abgegeben werden.

Uferretter protestierenVor allem der geplante Bau einiger Häuser in direkter Ufernähe hat Baugegner auf den Plan gerufen. Die Initiative Uferretter will die Bebauung in der Nähe des Masurensee-Ufers verhindern. Sie hat angekündigt, gegebenenfalls ein Bürgerbegehren zu starten.

 

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Pressebericht der WAZ vom 22.06.2018 von Dennis Bechtel
Die Uferretter wollen mehrstöckige Häuser nahe des Masurensee-Ufers verhindern und ein wichtiges Naherholungsgebiet im Duisburger Süden retten.
 

 

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